Ing. Rainer Adelsberger

"Mein Name ist Ing. Rainer Adelsberger und meine Familie erzeugt in unserem Betrieb in Kleinraming bei Steyr im Ramingtal seit Jahrzehnten Lärchenterrassendielen. Wir sind immer bemüht, unser Produkt in Zusammenarbeit mit unseren Kunden und den ausführenden Betrieben zu verbessern und innovativ zu verarbeiten."

Es kommt drauf an, was wir draus machen!


Als Vorbild dienen uns die alten Lärchen-Häuser und Hütten in unserer Gebirgs-Region, welche kombiniert mit konstruktivem Holzschutz das raue Klima mehrere 100 Jahre überstehen. Mit unserem Knowhow beim Einschnitt und der Verarbeitung unserer Lärchen- Dielen und Unterkonstruktionen entstehen hochwertige Terrassen, an denen Sie jahrzehntelang Freude haben.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung! Beziehen Sie Ihre Terrasse direkt vom Erzeuger!Kontaktieren Sie uns!

Nutzen Sie unser Know-How und nehmen Sie unverbindlich mit uns Kontakt auf:

Dielenverlegung

Tipp: Holz direkt auf Holz führt im Freien zu Fäulnis! 
Dielenabstand zur Unterkonstruktion

  • Pilzbefall

Wenn im Freien zwei Hölzer direkt aufeinander liegen, können diese inzwischen nicht austrocknen. Das führt unweigerlich zu Pilzbefall. 

Die Kontaktfläche zwischen Unterkonstruktion und Terrassendiele sollte so gering wie möglich gehalten werden. Der Abstand zwischen Diele und Unterkonstruktion sollte mindestens 5 mm betragen (Kapillarwirkung). Maßnahmen die eine optimale Hinterlüftung des Holzes erzielen, gewährleisten so eine rasche Abtrocknung und verlängern somit wesentlich die Lebensdauer Ihrer Terrasse. Sehr gut bewährt haben sich hier die diversen Befestigunsmöglichkeiten der Firma SIHGA® (TerrassenfixDielenfix, oder die IGEL® Kralle, alles bei uns erhältlich).

Unterkonstruktion

Tipp: Vermeiden Sie den direkten Kontakt von Holz mit dem Erdboden! 
Unterkonstruktion auf JustierfüßenBei der Unterkonstruktion ist darauf zu achten, dass die Unterlegshölzer (z.B. 5/8 Staffel) nach Möglichkeit keinen Erdkontakt haben und genügend Abstand vorhanden ist. 
Hierbei haben wir sehr gute Erfahrungen mit den Justierfüßen der Firma SIHGA® gemacht, mit denen es auch möglich ist gegebenes Gefälle auszugleichen, wodurch Staunässe und in weiterer Folge ein möglicher Schädlingsbefall vermieden wird.

Vorteil von Rifts-Halbriftsware

Tipp: Auf Ihrer Terrasse herrschen harte Bedingungen, geben Sie sich nur mit dem Besten zufrieden.

  • Halbriftsdiele

Rifts-Halbriftsdielen sind im Rift-, Spiegel- oder Radialschnitt hergestellte Dielen (Rift-Halbriftsbretter) mit vorwiegend aufrecht stehenden Jahresringen (Winkel zwischen Jahrring und Brettseite nicht kleiner als 45°). 
Rifts besitzen eine größere Oberflächenhärte, ein um die Hälfte geringeres Schwindmaß und ein besseres Stehvermögen als die im Fladerschnitt

  • Fladerdiele

hergestellten Bretter. Auch die Splitterbildung sowie die Schüsselung der Dielen wird dadurch unterbunden.
Die Lärche schwindet und quillt in der Länge praktisch gar nicht (im Bereich 0,..). Bei einer verlegten, optimal getrockneten Diele liegt das Quell- und Schwindverhalten in der Breite unter 1 %.

Konstruktiver Holzschutz

Tipp: Machen Sie Fugen zwischen den einzelnen Holzteilen!

AbschlussblendenKonstruktiver (baulicher) Holzschutz verhindert, dass das Holz dauerhaft nass bleibt. 

So sorgen Sie wirkungsvoll und ohne Chemie dafür, dass in Ihrer Holzterrasse kein Lebensraum für Schädlinge entsteht.

Gelegentliche, kurzzeitige Feuchtigkeitsbelastungen (Regen) sind kein Problem, sofern die Art der Konstruktion dafür sorgt, dass das Wasser nicht tief in das Holz eindringt und nach jeder Befeuchtung rasch wieder abtrocknet. 

Um eine dauernde Befeuchtung Ihrer Holzterrasse beispielsweise durch Tauwasser zu verhindern und ein rasches Abtrocknen auch der inneren Brettseiten zu gewährleisten, werden Holzterrassen grundsätzlich hinterlüftet. 

Es mag zwar sein, dass eine fugenlose Verlegung anfangs "ästhetischer" wirkt, dies ist aber nicht zweckmäßig, denn hier kommt es wieder zu Staunässe.

Glatt oder Geriffelt?

Tipp: Kommen Sie zu uns und probieren Sie barfuß, ob Ihnen glatte oder geriffelte Oberflächen besser zusagen! 

  • Halbriftsdiele

Terrassenbretter werden oft mit einer Riffelung zur Verringerung der Rutschgefahr angeboten. Die Praxis zeigt jedoch, dass bei Nässe das Rutschen in Richtung der Riefen eher verstärkt wird. Ein sogenannter Schieneneffekt entsteht. Zudem kann Wasser nicht so schnell abtrocknen wie bei einer glatten Oberfläche. Auch die Reinigung mit dem Besen geht bei glatten Dielen wesentlich leichter von der Hand.

Deswegen würden wir eine Riffelung bei der Lärche nicht empfehlen.

Verlegung im Gefälle?

Tipp: Verlegen Sie Ihre Terrasse möglichst waagrecht!

Möglichst waagrecht

Wasser nimmt den kürzesten Weg nach Unten und zwar seitlich über die Diele. Abgeleitet werden muss das Regenwasser über das Gefälle des Unterbaues.


Zitat aus: www.holzterrassen.at

"Auch beim Begehen sind Gefälle von ein bis zwei Prozent wahrnehmbar, ein durchschnittlicher Tisch steht bei 1 bis 2 Prozent Gefälle merklich schräg, einfach weil wir die Neigung beim Sitzen automatisch und unbewusst ausgleichen.Gut, das Glas läuft nicht aus und die Teller rutschen nicht weg - fein ist es trotzdem nicht."

Weiterlesen: "Verlegung im Gefälle" auf: www.holzterrassen.at